Dr. med. Peter Weih - Praxis für Orthopädie (0208) 33076/77
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STOSSWELLENTHERAPIE

Bei der Stoßwellentherapie müssen zwei Therapieformen in Form einer gezielten (fokussierten) Stoßwellentherapie und eine nicht gezielten, radialen Stoßwellentherapiebehandlung von Muskelbeschwerden wie z.B. Triggermuskeldruckpunkte und Muskelverspannungen unterschieden werden. Die elektrohydraulische, gezielte (fokussierte) Stoßwellentherapie findet bei uns erfolgreich Anwendung bei

  1. Kalkschulter
  2. Achillessehnenbeschwerden
  3. unterer und/oder hinterer Fersensporn
  4. Tennis- und/oder Golferarm
  5. Kniescheibensehnenbeschwerden (Ligamentum patellae)
  6. Verkalkungen am Knochen
  7. Schleimbeutelentzündungen
  8. Falschgelenkbildung
  9. Durchblutungsstörung des Knochen (z.B. Hüftkopfnekrose)

Die radiale Stoßwellentherapie wird bei starken Muskelverspannungen und Muskelschmerzpunkten (Triggerpunkte) im Sinne einer Muskeltriggerpunktbehandlung angewendet. Dabei wird die radiale Stoßwellentherapie nicht nur auf den eigentlichen Muskeldruckpunkt (Triggerpunkt) gehalten, sondern es wird auch entlang des ausstrahlenden Schmerzes therapiert, indem das radiale Stoßwellengerät dort sanft entlanggestreicht.

Man unterscheidet bei der Stoßwellentherapie eine gezielte (fokussierte) und eine radiale Stoßwellenbehandlung.

Die fokussierte Stoßwellentherapie arbeitet mit elektrohydraulischen Impulsen und wird insbesondere bei Kalkschulter, unterem/hinterem Fersensporn, bei Achillessehnenbeschwerden, Schleimbeutelentzündungen, Reizungen des Kniescheibenbandes sowie Tennis- und Golferarm eingesetzt.

Bei Schmerzen, die von Muskeldruckpunkten (Triggerpunkten) ausstrahlen, kommt die radiale Stoßwellentherapie zum Einsatz.

Wenige Behandlungen erzielen eine Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung.

Nutzen auch Sie die effektive Therapieform der Stoßwelle!

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